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Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 7,24-30 .. Herr Dr. Harald Fiegl.

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د. منال أبو العلاء
Herr Dr. Harald Fiegl ist Ehrenpräsident der christlichen ägyptischen Union in Österreich
 
In jener Zeit brach Jesus auf und zog von dort in das Gebiet von Tyrus. Er ging in ein Haus, wollte aber, dass niemand davon erfuhr; doch es konnte nicht verborgen bleiben. Eine Frau, deren Tochter von einem unreinen Geist besessen war, hörte von ihm; sie kam sogleich herbei und fiel ihm zu Füßen.
Die Frau, von Geburt Syrophönizierin, war eine Heidin. Sie bat ihn, aus ihrer Tochter den Dämon auszutreiben.
 

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 7,14-23 von Herr Dr. Harald Fiegl

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د. منال أبو العلاء
Herr Dr. Harald Fiegl ist Ehrenpräsident der christlichen ägyptischen Union in Österreich

n jener Zeit rief Jesus die Leute zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage:Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.Er verließ die Menge und ging in ein Haus.Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses rätselhaften Wortes.Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Seht ihr nicht ein, dass das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann?Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein.Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
 

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 7,1-13 ... von Herr Dr. Harald Fiegl

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د. منال أبو العلاء
Herr Dr. Harald Fiegl ist Ehrenpräsident der christlichen ägyptischen Union in Österreich

In jener Zeit hielten sich die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, bei Jesus auf. Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen. Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Handvoll Wasser die Hände gewaschen haben, wie es die Überlieferung der Alten vorschreibt. Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln. 
تاريخ آخر تحديث: 10:38:20@09.02.2021
 

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,53-56. von Herr Dr. Harald Fiegl

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د. منال أبو العلاء
Herr Dr. Harald Fiegl ist Ehrenpräsident der christlichen ägyptischen Union in
Österreich
In jener Zeit fuhren Jesus und seine Jünger auf das Ufer zu, kamen nach Genesaret und legten dort an.Als sie aus dem Boot stiegen, erkannte man ihn sofort. Die Menschen eilten durch die ganze Gegend und brachten die Kranken auf Tragbahren zu ihm, sobald sie hörten, wo er war.
Und immer, wenn er in ein Dorf oder eine Stadt oder zu einem Gehöft kam, trug man die Kranken auf die Straße hinaus und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt.
تاريخ آخر تحديث: 06:44:15@08.02.2021
 

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 1,29-39. von Herr Dr. Harald Fietgl

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د. منال أبو العلاء
Herr Dr. Harald Fiegl ist Ehrenpräsident der christlichen ägyptischen Union in Österreich

In jener Zeit ging Jesus zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas.Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie,und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie.Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus.Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt,und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wussten, wer er war.
 

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,30-34... von Herr Dr. Harald Fiegl

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د. منال أبو العلاء

Herr Dr. Harald Fiegl ist Ehrenpräsident der christlichen ägyptischen Union in Österreich

In jener Zeit versammelten sich die Apostel, die Jesus ausgesandt hatte, wieder bei ihm und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten.
Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus. Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen.
Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein.
Aber man sah sie abfahren, und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fuß aus allen Städten dorthin und kamen noch vor ihnen an.
Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.
 

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,14-29 ..von Herr Dr. Harald Fiegl

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د. منال أبو العلاء
Herr Dr. Harald Fiegl ist Ehrenpräsident der christlichen ägyptischen Union in Österreich

In jener Zeit hörte der König Herodes von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden, und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten. Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden. Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen.Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen, denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Sooft er mit ihm sprach, wurde er unruhig und ratlos, und doch hörte er ihm gern zu.
تاريخ آخر تحديث: 09:50:33@05.02.2021
 

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,7-13. von Herr Dr. Harald Fiegl

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Herr Dr. Harald Fiegl ist Ehrenpräsident der christlichen ägyptischen Union in Österreich


In jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben,
und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im Gürtel,
kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen.Und er sagte zu ihnen: Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst. Wenn man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter, und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie. Die Zwölf machten sich auf den Weg und riefen die Menschen zur Umkeh .Sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie.
تاريخ آخر تحديث: 05:29:34@04.02.2021
 

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,1b-6 von Herr Dr. Harald Fiegl

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Herr Dr. Harald Fiegl ist Ehrenpräsident der christlichen ägyptischen Union in Österreich

In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt; seine Jünger begleiteten ihn.

Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, staunten und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das für Wunder, die durch ihn geschehen! Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab.
Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie. Und er konnte dort kein Wunder tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. Und er wunderte sich über ihren Unglauben
Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte dort.

Brief an Diognet (um 200)
•• 11–12 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1913; leicht angepasst)

„Er wunderte sich über ihren Unglauben"
Deswegen sandte der Vater den Logos, damit er der Welt erschiene, der von seinem Volk missachtet, von den Aposteln gepredigt und von den Heiden gläubig aufgenommen wurde. Dieser ist es, der von Anfang an war, als ein Neuer erschien und als der Alte erfunden wurde, der immerfort neu in den Herzen der Heiligen geboren wird. Er ist der Ewige, von dem es heißt, er sei „heute der Sohn" (vgl. Ps 2,7).

Durch ihn wird die Kirche bereichert und die Gnade, die sich in den Heiligen entfaltet, vermehrt, die da Verständnis gewährt, Geheimnisse erschließt, Zeiten ankündigt, sich an den Gläubigen erfreut, sich den Suchenden mitteilt, jenen nämlich, von denen die Gelöbnisse des Glaubens nicht gebrochen und die von den Vätern gesteckten Grenzen nicht überschritten werden. Dann wird die Gesetzesfurcht gepriesen, die Prophetengabe erkannt, der Glaube der Evangelien gefestigt und die Überlieferung der Apostel bewahrt; es frohlockt die Gnade der Kirche. Wenn du diese Gnade nicht betrübst, wirst du erkennen, was der Logos verkündet, durch wen und wann er will. [...] Wenn ihr darauf achtet und es mit Eifer anhört, werdet ihr innewerden, was Gott denen bietet, die ihn in rechter Weise lieben, die ihr geworden seid ein Paradies der Wonne und in euch aufsprossen lasst einen herrlich blühenden, fruchtbeladenen Baum, mit allerlei Früchten geschmückt. An diesem Ort nämlich ist ein Baum der Erkenntnis und ein Baum des Lebens gepflanzt [...] Wer aber mit Furcht erkennt und Leben sucht, der pflanzt auf Hoffnung in Erwartung der Frucht. Möge dir das Herz Erkenntnis und das wahre, tieferfasste Wort sein. Wenn du davon Holz trägst und Frucht nimmst, wirst du immerdar ernten 

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