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الرئيسية قضايا و أراء Die Kopten in Ägypten leiden von Diskriminierung, Mord , Totschlag und Verfolgung
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Die Kopten in Ägypten leiden von Diskriminierung, Mord , Totschlag und Verfolgung


Es gibt keinen Unterschied zwischen die muslimische Brüder und Salfismus. Der Präsident Sisi glaubte an Salafistische Ideologie. Seines salafitische politische System verbreitete Salafistische Ideologie auf ganz Ägypten. Deshalb leiden die Kopten von Diskriminierung, Mord,Totschlag, und Verfolgung als ob die Kopten in der Zeit von den muslimischen Brüder noch leben. Das Hauptproblem ist , dass der Präsident Sisi ist gegen Zivilstaat und lehnte er auch säkulares politische System ab. Die Kopten wurden in der Zeit von Sisi Verfolgung . Es ist auch bekanntliche geworden , dass Sisi spielt mit den ägyptischen Massenmedien, damit er seines salafitische politische System Ideologie schützen. Sisi lehnte Religionsfreiheit , Meinungsfreiheit und Menschenrechte ab. Seine Männer in Europa bedrohten die Menschen , die aus dem Islam ausgetreten sind und an Christentum konvertieren. Dazu bedrohten seine Männer auch ägyptische politische Opposition im Ausland .

Laut eine ägyptischen Berichten : Am 9. Oktober 2011 sind bei einer Demonstration von koptischen Christen in Kairo mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Es waren die schwersten Ausschreitungen in Ägypten seit dem Sturz von Ex-Präsident Mubarak. Die Kopten hatten zunächst friedlich dagegen protestiert, dass militante Moslems in der Provinz Assuan eine Kirche niedergebrannt hatten. Nach Augenzeugenberichten fuhr die Armee mit Panzern mitten in die Menge und überrollte mehrere Demonstranten.

.Im April 2013 wurde erstmals die Sankt -Markus Kathedrale , der Sitz des koptischen Papstes, angegriffen. Die Sicherheitskräfte ließen die Randalierer gewähren und griffen erst nach einer Stunde ein. Die Muslimbruderschaft erklärte, die Christen hätten sich die Angriffe selbst zuzuschreiben, weil sie sich gegen die Muslimbrüder gestellt hätten. Daher dürften sich die Christen nicht über die Wut der Islamisten wundern. Am 1. Juli 2013 stellte die Armee ein Ultimatum und zwei Tage später nahm sie Mursi fest. Die islamistischen Anhänger Mursis richteten Protestcamps ein. Seit der gewaltsamen Räumung der Protestcamps der Muslimbrüder in Kairo sahen sich die Christen in ganz Ägypten islamistischen Gewaltakten ausgesetzt. Innerhalb von fünf Tagen wurden durch die Anhänger des gestürzten Präsidenten Mursi 63 Kirchen angezündet und zuvor geplündert. Fünf katholische Schulen in Minia, Suez und Assiut brannten zum Teil bis auf die Grundmauern ab. In den Städten Suez und Assiut wurden zwei Klöster zerstört, in Minia ein der Kirche zugehöriges Waisenhaus schwer beschädigt. In Kairo wurde auch der Konvent der Franziskanerinnen attackiert. In Alexandria lynchte ein wütender Mob auf offener Straße einen koptischen Taxifahrer, der aus Versehen in eine Pro-Mursi-Demonstration hineingeraten war. In Kairo wurden 58 Wohnhäuser, 85 Geschäfte und 16 Apotheken geplündert sowie in Luxor drei Hotels angezündet, die Kopten gehören.

Nach der gewaltsamen Räumung der Protestlager der Mursi-Anhänger am 14. August 2013 attackierten Unterstützer der Muslimbrüder mehr als ein Dutzend koptische Kirchen. In der Provinz Minia wurde ein Kloster vollständig zerstört und geplündert. Mehrere Nil-Ausflugsschiffe von Kopten sowie Geschäfte und Apotheken wurden verwüstet, drei Kirchen in Brand gesetzt.

2016

Am 11. Dezember 2016 wurden während der Sonntagsmesse wiederum koptische Christen zum Opfer eines Sprengstoffattentäters. Mindestens 24 Menschen wurden getötet und 35 Personen verletzt.

2017

Am Palmsonntag 2017 gab es mindestens zwei Mordanschläge: Bei einem Bombenanschlag auf die St.-Georgs-Kirche in der Stadt Tanta nördlich von Kairo starben 26 Personen, mehr als 70 wurden verletzt. Bei einer zweiten Explosion in der Kathedrale in Alexandria kamen laut aktuellen Angaben elf Menschen ums Leben, über 30 wurden verletzt.

Am 26. Mai 2017 griffen Dschihadisten bei al-'Idwa nordwestlich von Maghagha einen Bus mit koptischen Pilgern auf der Fahrt zum Kloster des Heiligeb Samuel an. Dabei wurden 28 Menschen getötet, unter ihnen Kinder.Ein weiterer Terroranschlag ereignete sich am 29. Dezember 2017 auf die koptische Kirche Mar Mina in Helwan rund 25 Kilometer südlich von Kairo mit 9 Toten und 5 Verletzten. Der Attentäter hatte bereits am Morgen zwei Menschen erschossen.

2018

Am 2. November 2018 kam es zu einem erneuten Terroranschlag des Islamischer Staat auf einen Bus mit koptischen Christen, die sich auf dem Weg zum Kloster wurden mindestens sieben Menschen getötet und 14
Personen schwer verletzt

Q.Christenverfolgung
 

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