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الرئيسية قضايا و أراء In Namen der Familien- Frauen Partei -FFP fordert Verbieten der Namen der Muslimbruderschaft und Salafismus und Kopftuch in Österreich auf
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In Namen der Familien- Frauen Partei -FFP fordert Verbieten der Namen der Muslimbruderschaft und Salafismus und Kopftuch in Österreich auf

Obfrau der FFP Dr. Phil. Manal Abo-elaal ist Autorin und Forscherin im Bereich Islam , Integration und Migration . Sie sagte: " Es gibt keine Kopftuchpflicht im Islam " . 

Muslim-Bruderschaft und Salafismus sind nicht Stellvertretende der Muslimen und des Islams in Österreich. Die beide sind politische islamische Tendenz, arbeiten Antisemitismus , gegen Menschenrechte, gegen Frauenrechte, gegen
Kinderrechte, gegen Religionsfreiheit. Muslim-Bruderschaft und Salafimus sind auch gegen die Muslimen , die an die politische islamische Ideologie nicht glauben. Der politische Islam ist Gefahr auf der Demokratie und säkulare Gesellschaft. Die Ideologie des politischen Islam gehört nicht Österreich.Deshalb muss Politische islamische Tendenz in unsere österreichische Gesellschaft keinen Platz haben.

Das Kopftuch ist nur ein Symbol des politischen Islams. Der IS-Staat-Terroristische sunnitische Miliz im Irak und Syrien ist bekanntlich ein Resultat des politischen Islams, wie er von Salafisten und der Muslimbruderschaft verkörpert wird. Diese Strömungen des politischen Islams richten sich auch gegen Österreich und streben die Auflösung der EU an. Anhänger des politischen Islams schüren immer wieder religiös-politische Konflikte in Österreich, aber auch in anderen westlichen Staaten, weil sie säkulare Staaten und die damit einhergehende Trennung von Staat und Religion ablehnen, ebenso wie sie Menschen ablehnen, die nicht dem Islam angehören; aus ihrer Sicht „Ungläubige".

Ziel der Salafisten, der Muslimbruderschaft und deren Anhänger ist die Verbreitung des Islams in ganz Österreich und weltweit. Daher haben sie sich auch gegen das neue österreichische Islamgesetz stark gemacht und deshalb lehnen sie auch jede Diskussion über ein Kopftuchverbot im Öffentlichen Dienst ab. Der politische Islam richtet sich gegen das moderne westliche Leben. Hassprediger fordern daher in Österreich wohnhafte Muslime auf, sich nicht in die österreichische Gesellschaft zu integrieren. Vielmehr sollen sie sich in islamische Gemeinschaften in Österreich isolieren.

ÖVP sprach sich für ein Kopftuchverbot im Öffentlichen Dienst aus, woraufhin die Massenmedien eine Debatte um das Kopftuchverbot entfachten. Festzuhalten ist, dass das Kopftuch im Islam nicht vorgeschrieben ist und sich auch nicht in den fünf Säulen des Islams wiederfindet. Dennoch demonstrierte die Muslimische Jugend Österreich (MJÖ) gegen ein Kopftuchverbot und erweckte den Eindruck, dass alle muslimischen Frauen gegen ein Kopftuchverbot sind. Tatsächlich gibt es aber zahlreiche muslimische Frauen in Österreich, die einen eher säkularen Lebensstil pflegen, kein Kopftuch tragen und auch sonst mit dem politischen Islam nicht in Berührung kommen. Daher darf die MJÖ nicht als Vertreterin aller muslimischen Frauen in Österreich angesehen werden.

Leider beziehen österreichische Zeitungen und der ORF ihre Informationen bezüglich des Kopftuchs im Islam zumindest überwiegend von Frauen, die selbst ein Kopftuch tragen und Anhänger des politischen Islams sind. Diese Informationen erwecken bei den Lesern und Zuschauern den Eindruck, dass alle muslimischen Frauen gegen ein Kopftuchverbot sind. Es ist bittere Realität, dass es einige muslimische Frauen gibt die von den Salafisten und der Muslimbruderschaft beeinflusst werden, es gibt aber auch viele muslimische Frauen, die keine Kontakte zu diesen Strömungen haben und auch nie ein Kopftuch getragen haben. Interviews mit den letztgenannten Frauen finden sich in den Medien aber kaum.

Der Koran enthält keinen Vers über das Kopftuch oder das Haar der Frau. Im Koran findet sich tatsächlich an keiner Stelle die Aussage, dass Frauen ein Kopftuch tragen müssen oder auch nur sollen, nicht einmal für die islamische Pilgerfahrt nach Mekka findet sich im Koran eine Kopftuchpflicht. Ebenso werden im Koran weder ein Schleier noch eine Burka erwähnt. Das Wort Hijab (das aus dem Arabischen kommt und mit Hülle oder Vorhang oder Wand übersetzt werden kann) kommt im Koran nur im Zusammenhang mit dem Propheten Mohammed vor. Der Koran verbot es fremden Männern das Gesicht oder den Körper der Ehegattinnen des Propheten Mohammed zu sehen. Daraus kann kein Befehl an andere Frauen abgeleitet werden ihre Körper zu verschleiern.

 

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