BB Search

Follow us


Facebook

Download: Fast, Fun, Awesome
Chinese (Traditional) English French German Hebrew Italian Japanese Russian Spanish Turkish
الرئيسية قضايا و أراء Integrationsproblem der arabischen -muslimen MigrantInnen in Österreich
أرسل إلى صديق طباعة PDF
(1 vote, average 5.00 out of 5)

Integrationsproblem der arabischen -muslimen MigrantInnen in Österreich

Das ist nur ein Teil von einer Forschungsarbeit über Integrationsproblem der -muslimen in Österreich.Die Autorin dieser Forschungsarbeit, Frau Maga. Drin. phil. Abo-elaala Manal

Die Familie ist der erste Schritt zum Aufbau von einer Gemeinschaft. Auffallend ist in diesem Zusammenhang, dass viele Ägypter, Araber und Moslems, die regelmäßig die Moschee besuchen, in der Altergruppe zwischen 40 und Mitte 50 sind, was bedeutet, dass sie noch im erwerbsfähigen Alter sind. Das gesetzliche Pensionsalter für Männer liegt in Österreich bei 65 Jahren, um das Pensionssystem längerfristig finanzieren zu können. Gleichzeitig arbeiten die meisten erwähnten regelmäßigen Moscheen-Besucher nicht und ziehen es vor, Arbeitslosenunterstützung zu beziehen und Sozialleistungen von der österreichischen Regierung zu erhalten. Aber, wie das österreichische
Sozialministerium festgehalten hat, reichen angesichts des steigenden Lebensstandards die Sozialleistungen lediglich zur Finanzierung des Allernotwendigsten zur Lebenshaltung aus. Dies kommt besonders dann zum Tragen, wenn die Kinder einer Familie das 18. Lebensjahr erreichen und somit mit Ende der Schulpflicht für diese Kinder keine Sozialleistungen mehr bezogen werden können. Dabei ist es nichts Außergewöhnliches, dass davon ausgegangen wird, dass junge Menschen ab dem 18. Lebensjahr in der Lage sind, auf eigenen Beinen zu stehen und den eigenen Lebensunterhalt zu finanzieren. 18 Jahre ist das Alter, in dem laut Auffassung der österreichischen Gesellschaft der endgültige Übertritt ins Erwachsenenalter stattfindet.

Gleichzeitig werden hiermit die Bräuche und Traditionen ägyptischer und arabischer Jugendliche ignoriert und der wirtschaftliche Druck auf die Familie erhöht. Da die Mutter in der Regel nicht arbeitet, ist eine Abhängigkeit vom Vater gegeben, was die jungen Menschen empfänglich macht für politische Einflüsse und abhängig von den Entwicklungen der Weltwirtschaft. Infolgedessen werden
manche junge Menschen zugänglich für eine Mitgliedschaft in der Muslimbruderschaft. Die Mitgliedschaft bedingt die mangelnde Integration in die österreichische Gesellschaft, in der sie leben

Ein wichtiger Aspekt, der nicht übersehen werden darf, ist folgender: Während es zu einem Mangel an Integration in die jeweilige europäische Gesellschaft, in der die Mitglieder leben, kommt, geht gleichzeitig die Fähigkeit zur Integration in arabische Gemeinschaften verloren. Auffallend ist auch die Tatsache, dass viele der regelmäßig in Moscheen erscheinenden Ägypter und Araber dauerhaft Arbeitslosenunterstützung beziehen und einige von ihnen Reisen nach Saudi-Arabien unternehmen und davon offensichtlich wirtschaftlich bessergestellt als zuvor zurückkehren. Wenn sich diese Veränderungen auf Äußerlichkeiten beschränken würden, wäre diese Entwicklung nicht weiter problematisch. Tatsächlich ist es aber so, dass die internationale Organisation der
Muslimbruderschaft bei den Mitgliedern geistigen und religiösen Rassismus fördert.

In meiner Arbeit im Integrationsbereich in Österreich habe ich auch festgestellt, dass es viele Frauen ablehnen, mit Nicht-Musliminen oder Ungläubigen zu interagieren, was deutlich macht, dass das Denken der Muslimbruderschaft große Wirkung entfaltet. Dies wiederum kann zu sozialer Isolation führen und den Eindruck erwecken, sie leben nicht im Staat Österreich, sondern in der Muslimbruderschaft. Die geistige Haltung der Mitglieder der internationalen Muslimbruderschaft in Österreich hat zu einer Kluft und zu mangelndem gegenseitigen Verständnis zwischen Einwanderern einerseits und der österreichischen Gesellschaft andererseits geführt

Dies wird als Indikator für eine ständig wachsende Entfremdung gesehen. Dadurch wird die Aktivierung und Integration von Arabern und Ägyptern in die österreichische Gesellschaft erschwert, weil sie auch zunehmend schwer mit entsprechenden Angeboten zu erreichen sind. Was die Ägypter betrifft, die Mitglied bei der Muslimbruderschaft sind und in Österreich leben, so lässt sich feststellen, dass bei einigen noch starke Bande zu Ägypten bestehen und regelmäßig Besuche bei Freunden und Verwandten in Ägypten durchgeführt werden.  Es ist offensichtlich, dass hier eine starke Wechselwirkung zwischen der Dachorganisation der Muslimbruderschaft in Ägypten und deren Organisationen in anderen Ländern besteht. Schon seit langem nutzt die Muslimbruderschaft den Islam als Vorwand, um seinen politischen und wirtschaftlichen Zielen nachzugehen. Nun wiederum wird in Europa bei den Versuchen, die Muslimbruderschaft auch international zu verankern, die Integration als Vorwand verwendet, hinter dem sich politische und wirtschaftliche Interessen verbergen. Es ist bekannt, dass die religiösen Aktivitäten besonders im Blickwinkel der internationalen Ausbreitungsversuche der Muslimbruderschaft in Ägypten, Europa und Amerika stehen. Es sind Bemühungen seitens der internationalen Organisation zu beobachten, Ikhwan Alaun bei arabischen Immigranten mit österreichischer Staatsbürgerschaft und anderer Nationalitäten, insbesondere der syrischen, zu etablieren.

 Zu diesen Bemühungen gehören Fusionierungsbemühungen, unter anderem die Einrichtung von Moscheen in Österreich. In den letzten zwanzig Jahren ist ein starker Zustrom von Zuwanderern aus Ägypten und anderer arabischer Muslime zu beobachten. Dazu ist es bekannt, dass Muslime in Österreich Religionsfreiheit genießen und in Österreich ihre Religion ausüben können, weil alle Migranten und ethnischen Gruppen dieses Grundrecht sowohl in Österreich als auch in den anderen Ländern Europas haben. Das demokratische System sichert allen Zuwanderern, die im Staatsgebiet leben, das Recht auf Meinungsfreiheit zu. Dies ist einer der wichtigsten Gründe, warum die internationale Expansion der Muslimbruderschaft von Österreich aus stattfindet. Der wohl wichtigste Grund ist, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung in vielen diktatorischen Regimes der arabischen Welt nicht existiert, weshalb sich auch eine internationale Muslimbruderschaft konstituiert hat.

Die Muslimbruderschaft verwendet die islamische Religion als Deckmantel für ihre Ziele in der Wirtschaftspolitik, sowohl offensichtliche als auch versteckte. Es wird versucht, junge Kinder von Zuwanderern aus Ägypten, Arabern sowie in Österreich geborene Muslime für die Muslimbruderschaft zu gewinnen. Darüber hinaus gibt es deutliche Bemühungen, Frauen langfristig sowohl in der ägyptischen als auch österreichischen Gesellschaft zu marginalisieren. Es wird versucht, Frauen zu unterdrücken und auf ihre Fortpflanzungs-Rolle zu reduzieren. Daraus ergibt sich der Bedarf nach absoluter Kontrolle über die Frauen und die von ihr auf die Welt gebrachten  Kinder, die im Idealfall männlich sind und die Zukunft verkörper In den Moscheen in Wien und Graz wird versucht, natürlich zu unterschiedlichen Zeiten, Frauen und Kinder sowie Männer zu erreichen, stets unter dem Vorwand der Bildung für die Kinder der arabischen Einwanderer. Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, ist, ob es einen Plan seitens der internationalen Führung der Muslimbruderschaft gibt, Österreich zu erschließen. Gibt es

den Versuch, die Gedanken und Grundsätze der Muslimbruderschaft in den Köpfen der jungen Kinder zu verankern? Besteht das Ziel darin, die Kontrolle über ägyptische Familien in der arabisch- muslimischen Gemeinde Österreichs zu erreichen? Durch meine Tätigkeit im Rahmen von Integrationsprojekten für Migranten aus Ägypten und Arabern in Wien hatte ich die Gelegenheit, Moscheen und andere Einrichtungen, die von Migranten frequentiert werden, zu besuchen. Diese Arbeit umfasste die Bereitstellung von Informationen, medizinische Angebote, Hilfestellung bei Visums- und Passangelegenheiten sowie Einwanderungs- und Bildungsfragen, Rechts- und Verwaltungsfragen sowie Sprachunterricht für Einwanderer aus dem ägyptischen und arabischen Raum. Das erklärte Ziel dabei ist, den Migranten die österreichische Kultur und Gepflogenheiten näherzubringen und sie mit den hiesigen Gesetzen und Vorschriften vertraut zu machen. Zu den größten Schwierigkeiten, denen ich im Rahmen dieser Tätigkeit begegnet bin, gehört die Muslimbruderschaft in Österreich. Es ist bemerkenswert, dass die überwiegende Mehrheit der Mitglieder der österreichischen Muslimbruderschaft Araber und Türken sind, wobei die leitenden Funktionen aber von Syrern wahrgenommen werden. Durch die Beobachtung der Aktivitäten der Muslimbruderschaft in Österreich wurde offensichtlich, dass diese Organisation eine zukünftige Gefahr für die österreichische Gesellschaft sowie für die ägyptische Gesellschaft darstellt. Das liegt an der Finanzierung, die durch einen Fonds erfolgt, der von einigen Golfstaaten unterstützt wird. Die Vermutung, dass Saudi-Arabien und weitere Golfstaaten sowie der Iran eine wichtige Rolle spielen, liegt nahe. Es besteht sicherlich das althergebrachte Ziel, die Grundsätze der Muslimbruderschaft, die auf den Gründer Hassan ِAl-Banna zurückgehen, in den Köpfen der Mitglieder zu verankern. Dies wird offensichtlich durch die Rede, die er auf der fünften Konferenz der Muslimbruderschaft im Jahr 1939 gehalten hat. Dort sprach er über die Merkmale der Muslimbruderschaft und erwähnte, dass diese Eigenschaften gepflegt und vorangetrieben werden müssten. Dabei erwähnte er die drei zu ergreifenden Schritte bzw. Phasen: die Phase der Werbung, der Missionierung, während der dem Volk die Idee der Muslimbruderschaft nahegebracht werden soll. Danach sollen die Mitglieder mobilisiert und vorbereitet werden. Anschließend folgt die Phase der Umsetzung, der Arbeit und der Produktion. Die Muslimbruderschaft verwendet in Österreich zahlreiche Schriften und auch eine Website, um die Wirkung der Medien auf ägyptische und arabische Einwanderer in Österreich zu erläutern.

Die Autorin dieser Forschungsarbeit, Frau Maga. Drin. phil. Abo-elaala Manal


 

إضافة تعليق


إعلانات

2018-10-28-064636Vorsitzenderin der  FFPDr. Manal Abo Elaala,Frauen und Familie...
satzung-der-partei-frauen-und-familie-ffpÖsterreich ist meine Heimat und Europa ist unsere GesellschaftFFPSatzung...
2013-07-02-04-40-38أنفراد جريدة بلادي بلادي بفيينا بحوار ساخن مع السيد اللواء حسين...
JoomlaWatch 1.2.12 - Joomla Monitor and Live Stats by Matej Koval