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الرئيسية قضايا و أراء Es gibt keine Kopftuchpflicht im Koran (Das Buch der Muliemen)
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Es gibt keine Kopftuchpflicht im Koran (Das Buch der Muliemen)

Nachdem meine Forschungsarbeit Lebenssituation der Frauen und minderjähriger Mädchen mit Migrationshintergrund in Bezug auf Zwangsverheiratungen in Wien belegt hat, dass Kopftuch lediglich ein Symbol des politischen Islams ist und kein Zusammenhang zwischen dem Islam als Religion und dem Tragen des Kopftuches besteht, fordere ich die Bundesregierung auf, im Rahmen der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit ein Kopftuchverbot für Kinder und Frauen einzuführen. Das Kopftuchverbot soll in allen Behörden verboten sein, ebenso wie in Kindergarten, Schulen, an der Universität und auch im öffentlichen Raum in ganz Österreich.

Österreich ist ein säkularer Staat mit römischer-katholischer Tradition. Die katholische Kirche in Österreich hatte Ende 2018 rund 5,05 Millionen Mitglieder. Damit waren die Katholiken die größte Religionsgemeinschaft. Auch der jüdische Glaube hat eine lange Tradition in Österreich. Österreich ist nicht ein islamischer Staat. Das Tragen des Kopftuches verstößt gegen Frauenrechte und damit gegen Menschenrechte. Der politische Islam hat hier keinen Platz.

Es ist weithin bekannt, dass Frauen und kleine Mädchen niemals alleine die Entscheidung fällen, ein Kopftuch zu tragen. Vielmehr entscheiden die männlichen Verwandten oder gar die ganze Familie, dass sie ein Kopftuch zu tragen haben.

Wie erwähnt ist das Kopftuch lediglich ein Symbol des politischen Islams und erschwert zudem die Integration. Mädchen und Frauen, die in Österreich Kopftuch tragen, leben überwiegend isoliert in der Mehrheitsgesellschaft und haben lediglich Kontakt mit anderen Muslimen – ganz so, als ob sie noch in ihren Herkunftsländern leben würde. Erschwerend kommen für Frauen und Mädchen auch Zwangsverheiratung und Zwangsehe dazu. Frauen und Mädchen, die ein Kopftuch tragen, sind Teil der österreichischen Gesellschaft. Aus diesem Grund sollten wir nicht zulassen, dass Symbole des politischen Islam in Österreich weiterhin ihre Wirkung entfalten und Frauen beherrschen.

Durch ein Verbot dieses Symbols des politischen Islams wird das Parlament die Zukunft Österreichs schützen. Der Koran (Das Buch der Muliemen) enthält keinen Vers über das Kopftuch oder das Haar der Frau. Im Koran findet sich tatsächlich an keiner Stelle die Aussage, dass Frauen ein Kopftuch tragen müssen oder auch nur sollen, nicht einmal für die islamische Pilgerfahrt nach Mekka findet sich im Koran eine Kopftuchpflicht. Ebenso werden im Koran weder ein Schleier noch eine Burka erwähnt. Das Wort Hijab (das aus dem Arabischen kommt und mit Hülle oder Vorhang oder Wand übersetzt werden kann) kommt im Koran nur im Zusammenhang mit dem Propheten Mohammed vor. Der Koran verbot es fremden Männern das Gesicht oder den Körper der Ehegattinnen des Propheten Mohammed zu sehen. Daraus kann kein Befehl an andere Frauen abgeleitet werden ihre Körper zu verschleiern.

Der Islam verbietet Sklavinnen ein Kopftuch, einen Schleier oder eine Burka zu tragen. Dabei werden Sklavinnen im Vergleich zu freien Frauen im Islam diskriminiert. Das Kopftuch ist nur ein Symbol des politischen Islams. Der IS-Staat-Terroristische sunnitische Miliz im Irak und Syrien ist bekanntlich ein Resultat des politischen Islams, wie er von Salafisten und der Muslimbruderschaft verkörpert wird.

 Diese Strömungen des politischen Islams richten sich auch gegen Österreich. Anhänger des politischen Islams schüren immer wieder religiös-politische Konflikte in Österreich, aber auch in anderen westlichen Staaten, weil sie säkulare Staaten und die damit einhergehende Trennung von Staat und Religion ablehnen, ebenso wie sie Menschen ablehnen, die nicht dem Islam angehören; aus ihrer Sicht „Ungläubige". Ziel der Salafisten, der Muslimbruderschaft und deren Anhänger ist die Verbreitung des Islams in ganz Österreich und weltweit
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An Herr Bundeskanzler Sebastian Kurz
Obwohl sich der österreichische Staat bemüht, muslimischer Frauen und minderjährigen Mädchen mit Migrationshintergrund in die österreichische Gesellschaft zu integrieren, es ist weiterhin so, dass viele muslimischer Frauen und minderjährigen Mädchen mit Migrationshintergrund kleinen Gemeinschaften leben – so, als ob sie weiterhin in ihren Heimatländern leben würden. Ohne genaue Analyse der Gründe dieser selbstgewählten sozialen Isolation der muslimischer Frauen und minderjährigen Mädchen mit Migrationshintergrund in Österreich ist es nicht möglich, diese muslimischer Frauen und minderjährigen Mädchen mit Migrationshintergrund in die österreichische Gesellschaft zu integrieren ohne neues spezielle Integrationskonzepte für Österreichische-muslimische Frauen und minderjährigen Mädchen mit Migrationshintergrund. Unser österreichische Gesellschaft braucht eine neue Integrationspolitik.
Dr. Manal Abo elaala
6.02.2019
 

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