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الرئيسية عقائد أسلام Gefahr des politische Islams auf die österreichische Gesellschaft
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Gefahr des politische Islams auf die österreichische Gesellschaft

Vielmehr widmen sie ihre Zeit der Analyse von politisch-islamischen Problemen. Es ist bekannt , dass der politische Islam beherrschen die islamische Körperschaft in Österreich. Unter dem Dach der islamischen Glaubensgemeinschaft arbeiten Araber und alle in Österreich lebenden Muslime zusammen.

Die Muslimbrüder behaupten, dass die Besucher der Moscheen, die aus arabischen Ländern und aus der Türkei stammen, mit den Muslimbrüdern sympathisieren. Aus diesem Grund wurde die islamische Körperschaft Gefahr auf wirtschaftliche und politische Zukunft der österreichischen Gesellschaft. IGGÖ ist gegen Integration der Muslimen in unsere säkulare Gesellschaft.

Musliembrüder und Salfismus sind gegen  Frauenrechte , Kinderrechte , Meinungsfreiheit , Religionsfreiheit , Antisemitismus , Antijuden, Antichristentum, Antiintegration und Antisäkulare Gesellschaft. Aus diesen Gründe ist die Islamische  Körperschaft Gefahr auf unsere Österreichische Gesellschaft. Die politische islamische Ideologie der Muslimbrüder und salafismus strebten eine Rückkehr zum islamisches Kalif-System an sowie die Beherrschung der  Welt.

Dazu es gibt keinen Zusammenhang zwischen Islam und Demokratie. Im Islam gibt es keine Demokratie. Der Grundgedanke des Islam kennt kein Wahlsystem, keine politischen Parteien und keinen Präsidenten. Das politische System im Islam war in der Form von (amir al-mu'minin) ḫalīfa organisiert, der im allgemeinen Sinn einen Stellvertreter oder Nachfolger bezeichnet, jedoch häufig in einer spezifischen Funktion als Titel für religiös-politische Führer verwendet wird. Wenn er als Kurzform für die Ausdrücke chalīfat Allāh Stellvertreter Gottes (ḫalīfat Allāh) oder chalīfat rasūl Allāh (Nachfolger des Gottesgesandten/
ḫalīfat rasūl Allāh) steht

Die Muslimbrüder und Salafisten wandten sich auch gegen  alle Frauen und gegen Frauen der Migrantenvereine. Das liegt darin begründet, dass die Vorsitzenden dieser Vereine Frauen sind. Das dahinter liegende Problem ist die
Diskriminierung von Frauen im Islam. Darüber hinaus besteht eine
Diskriminierung derjenigen Menschen, die nicht islamischen Glaubens sind. Für Juden und Christen ist bei den Vereinen mit Islamischem Hintergrund kein Platz. Ebenso haben muslimische Frauen, die kein Kopftuch tragen, keinen Platz bei Vereinen mit Politischem Islamischehintergrund. Es ist weithin bekannt, dass Tanz und Musik im Koran verboten sind, weshalb Vereine mit Politischem Islamischehintergrund gegen die Veranstaltung von Konzerten und Tanzveranstaltungen sind.

Vereine mit Politischem Islamischehintergrund lassen keine Frauen als Vorsitzende ihrer Vereine zu. So sieht es die islamische Kultur vor. Es besteht eine Missachtung gegenüber Frauen, die in Integrationsvereinen arbeiten. Die Stellung der arabischen Frauen in Migrantenverein entspricht der Stellung der Frauen im Islam. Muslimische Frauen leiden unter Unterdrückung durch die arabischen Migranten-Muslimen in den Migrantenvereinen – ganz so, als ob sie weiterhin in ihren arabischen Herkunftsländern lebten. Das Problem ist, dass die arabische Migrantenmänner nicht bereit sind, sich in die österreichische Gesellschaften zu integrieren, obwohl sie die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen. Vielmehr widmen sie ihre Zeit der Analyse von politisch-islamischen Problemen. Die arabisch-islamische Kultur wird von der Mentalität der muslimischen Männer beherrscht. Die meisten arabischen Frauen haben Interesse daran, sich in die österreichische Gesellschaft integrieren. Die Männer lehnen diesen Wunsch ab. Die Integration der arabischen Frauen in die Gesellschaft setzt Meinungsfreiheit und Frauenfreiheit voraus. In Namen des Islams stehen arabisch-islamische Männer gegen Frauenrechte.Es kann nicht behauptet werden, dass sich kein arabischer Mann in die österreichische Gesellschaft integrieren möchte.

Vielmehr gibt es bereits sehr viele arabische Migranten, die in der österreichischen Gesellschaft integriert sind. In diesem Zusammenhang stellt sich die folgende wichtige Frage: Was bedeutet Integration bei männlichen arabischen Emigranten? Den männlichen arabischen Emigranten ist die Relevanz von Integration durchaus bewusst. Darüber hinaus wissen sie, dass alle EU-Mitgliedsländer die Integration von Migrantinnen und Migranten fördern, das Problem aber darin besteht, dass sowohl der Islam als auch die arabische Politik sich diametral gegen die Vollintegration arabischer Migrantenfamilien in Österreich wandten. Männliche arabische Emigranten beschäftigen sich mit der Wirtschaftskrise im arabischen Raum sowie mit politischen arabisch-islamischen Problemen in- und außerhalb der arabischen Länder. Islamische Vereine und Moscheevereine arbeiten in ganz Österreich zusammen, um die Ideologie des Islams fest im Bewusstsein aller Muslime zu verankern. Diese Ideologie läuft der Entwicklung von Integrationsprogrammen entgegen.

Der Islam schränkt die Entfaltungsmöglichkeiten muslimischer Frauen in den arabischen Gesellschaften und auch in der österreichischen Gesellschaft ein. Gleichzeitig ist bekannt, dass Männer gemäß Koran deutlich besser gestellt sind als Frauen. In den islamischen Gesetzen (Al-Ssharia al-aslamayya bestehen große Unterschiede zwischen Frauen- und Männerrechten. Die islamische Religion schränkt die Freiheit der Menschen ein. Insbesondere ist die Freiheit von Frauen in der islamischen Religion nicht vorgesehen.


 

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